Heute durften wir den Studierenden der Klasse von Prof. Ulrich Blum ein wenig über die Schulter schauen. Die angehenden Architekten machen sich zurzeit mit 3D-Modelliersoftware vertraut – Digitalisierung muss schließlich erst erlernt werden. Die ersten Zwischenstände der Übungsprojekte finden wir schon sehr vielversprechend!

Digitalisierung, was heißt das überhaupt? Ein möglicher Weg für die Digitalisierung von Exponaten ist nicht nur der 3-D-Scan via EVA, sondern auch die Modellierung, also das Nachbauen von Objekten im virtuellen dreidimensionalen Raum.

Die Studierenden aus dem Kurs von Prof. Blum der MSA erstellen probeweise erste 3D-Modelle, um zu experimentieren, wie Kulturgüter digital spannend inszeniert werden können. Zwischenstände wurden vorgestellt, Probleme besprochen und Anregungen ausgetauscht.

Obwohl die Kulturgut-Wahlen noch laufen, haben viele Museen doch bereits eine Vorauswahl getroffen. Zur Übung setzen sich die Studierenden schon einmal mit einem Objekt ihrer Wahl auseinander. Diese Übung dient als Vorbereitung auf die Umsetzung der gewählten Exponate, die im Dezember abgeschlossen wird.

Für sie heißt es ausprobieren, testen, erforschen: Im Kurs dreht sich zurzeit noch das meiste um den richtigen Umgang mit der Software. Diese bietet viele Möglichkeiten und muss entsprechend aufwändig erlernt werden. Die ersten Ergebnisse machen aber schon Lust auf mehr, finden wir!